Programm
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Generalkonsulat der Republik Korea & HfMT Hamburg präsentieren
Korean National Concert Orchestra
Ein persönlicher Einblick in die junge koreanische Klassikszene. Das KNCO ist das Nachwuchsorchester des Korean National Symphony Orchestra, eines der führenden Sinfonieorchester Südkoreas. Es bietet jungen, talentierten Musiker:innen die Möglichkeit, wertvolle Orchestererfahrungen zu sammeln und sich auf eine professionelle musikalische Laufbahn vorzubereiten. Für die diesjährige Tournee wurden 20 junge, hervorragende Talente ausgewählt, die sich an diesem Abend erstmals in Deutschland präsentieren.
© KNCO
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Deutsch-Koreanische Gesellschaft Hamburg e.V. & HfMT Hamburg präsentieren
Klangbrücke Hamburg – Busan
Eine musikalische Begegnung zwischen dem koreanischen Musikensemble SANGJARU und dem Hamburger Streichquartett Body & Soul.
SANGJARU ist eine Gruppe für zeitgenössische Musik, die Koreas traditionelle Musik in der Sprache der Gegenwart neu interpretiert. Der Name der Gruppe spiegelt ihr gesamtes Konzept wider. »Sangja« bedeutet »Kiste« – der feste und unveränderliche Rahmen der Tradition; »jaru« bedeutet »Sack« – locker und in der Lage, jede Form anzunehmen. SANGJARU schafft ihre Musik zwischen diesen beiden Polen. Unter dem Motto »beopgochangsin« (法古創新) – Neues auf der Grundlage des Alten schaffen – sind die drei viel in Korea und im Ausland gereist und haben regionale Rhythmen an den Orten gelernt, an denen sie noch gespielt werden. Was sie dabei gesammelt haben, ist zu einer ganz eigenen musikalischen Sprache geworden, die nicht traditionelle Formen reproduziert, sondern über diese hinaus eine zeitgenössische Perspektive eröffnet.
© SANGJARU
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Jazz@HfMT präsentiert
Rockytrio | David Herzog + Band
Studierendenensembles der HfMT Hamburg bringen ihre aktuelle musikalische Arbeit auf die Bühne der JazzHall. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Musizieren, Improvisation und die Entwicklung einer eigenen künstlerischen Handschrift.
Das Rockytrio rund um die HfMT-Studentin Luna Spiegel ist alles – nur kein Trio mehr. Die mittlerweile sechs jungen Musiker:innen verbinden Rock, Pop, Jazz und Funk zu einem eigenständigen Sound.
Das Quartett um den 21-jährigen David Herzog präsentiert Eigenkompositionen des Gitarristen, welche von Musikern wie Mick Godrick und Pat Metheny inspiriert sind.
© Luna Spiegel / David Herzog
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JazzHall präsentiert
Schulkonzert: Laila Nysten & Band
Jazz erzählt Geschichten – über die Musiker:innen, die ihn spielen, über unser Zeitgeschehen, die Vergangenheit und die Zukunft. Jazz ist keine Stilistik, er ist eine Haltung. Dabei braucht Jazz kein Vorwissen – nur Offenheit. Deshalb lädt die JazzHall alle Schulklassen herzlich zu kostenlosen Schulkonzerten ein. Studierende der HfMT Hamburg und Gastmusiker:innen freuen sich, jungen Menschen von der wunderbaren Welt des Jazz zu erzählen, für sie zu spielen und in den direkten Austausch zu treten.
Die junge Hamburger Violinistin, Sängerin und Komponistin Laila Nysten denkt Jazz frei von Genregrenzen. An diesem Vormittag gibt sie gemeinsam mit ihrer Band spannende Einblicke in ihre Arbeit zwischen Studio und Bühne, Jazz und Pop.Anmeldung für Schulklassen ab Stufe 5 unter kontakt@jazzhall.de
Die JazzHall-Schulkonzerte werden von der Hapag-Lloyd-Stiftung ermöglicht.
Weitere Schulkonzerte: 26.11. | 1.12. | 3.12.
© Marie Krahl
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Jazz@HfMT präsentiert
Ensemble Espirales
Das kubanische Quintett Espirales bewegt sich an der Schnittstelle von kubanischer Musik, Jazz und Kammermusik und hat daraus eine eigene, stilübergreifende Klangsprache entwickelt. Im Zentrum der Arbeit steht die künstlerische Auseinandersetzung mit der Vielfalt kubanischer Musik jenseits stereotyper Zuschreibungen. Traditionelle und zeitgenössische Einflüsse werden miteinander verwoben und in verschiedenen Konzertformaten präsentiert.
© Espirales
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Jazz Federation Hamburg präsentiert
Jazz Heroes: San Glaser & Hermine Deurloo
Wenn musikalische Vorbilder zu musikalischen Partnerinnen werden, entstehen Begegnungen mit besonderer Intensität. Im Rahmen der Förderreihe „Jazz Heroes“ der Jazz Federation Hamburg trifft die Hamburger Sängerin, Pianistin und Komponistin San Glaser auf die niederländische Mundharmonika-Virtuosin Hermine Deurloo – eine Künstlerin, deren Spiel San seit vielen Jahren inspiriert.
Für dieses besondere Konzert treffen San Glasers warme Stimme, ihr ausdrucksstarkes Songwriting und ihre improvisatorische Freiheit auf Hermine Deurloos elegante und unverwechselbare Klangwelt. Gemeinsam entwickeln sie bekannte Kompositionen weiter und schaffen Raum für spontane musikalische Dialoge.
© Jazz Federation Hamburg
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JazzHall präsentiert
Ensemble Resonanz: hörstunde »songs & postal pieces«
Die hörstunde des Ensemble Resonanz verlässt den Bunker und dockt in der JazzHall an. Gemeinsam mit Jazzstudierenden der HfMT entstehen neue Sets, Improvisationen und musikalische Begegnungen. Im Mittelpunkt steht »songs & postal pieces«, das neue Konzertprogramm mit dem senegalesischen Kora-Spieler und Sänger Momi Maiga. Musiker:innen des Ensembles nehmen das Publikum mit ins Programm, spielen einzelne Passagen und erzählen, was hinter der Musik steckt. Danach übernehmen die Jazzstudierenden der HfMT: Sie greifen Klänge und Ideen auf und reagieren darauf mit einem eigenen improvisierten Set.
Einen Tag später ist »songs & postal pieces« dann im Großen Saal der Laeiszhalle zu erleben: Momi Maigas eigene Songs treffen auf Musik von Schumann, Xenakis, Laurie Anderson, Bryce Dessner, James Tenney und Angélica Negrón.
Eine Veranstaltung in Kooperation von Ensemble Resonanz, Prof. Dr. Ernst Langner Stiftung und JazzHall
© Jann Wilken
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JazzHall und Flexibles Flimmern präsentiert
Flexibles Flimmern: Fahrstuhl zum Schafott
Flexibles Flimmern ist ein mobiles Kino für Hamburg. Nach der ersten gemeinsamen, restlos ausverkauften Veranstaltung im Januar freuen wir uns auf zwei weitere Termine in der JazzHall. An zwei Abenden im November zeigen wir den französischen Kultfilm »Fahrstuhl zum Schafott« (1958) von Louis Malle, mit Jeanne Moreau und Maurice Ronet in den Hauptrollen. Für Malle bedeutete der Film den Durchbruch als Regisseur, Moreau wurde durch ihn zum Star. Der dichte atmosphärische Soundtrack stammt von keinem Geringeren als Miles Davis.
© NOUVELLES EDITIONS DE FILMS NEF.
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JazzHall und Flexibles Flimmern präsentiert
Flexibles Flimmern: Fahrstuhl zum Schafott
Flexibles Flimmern ist ein mobiles Kino für Hamburg. Nach der ersten gemeinsamen, restlos ausverkauften Veranstaltung im Januar freuen wir uns auf zwei weitere Termine in der JazzHall. An zwei Abenden im November zeigen wir den französischen Kultfilm »Fahrstuhl zum Schafott« (1958) von Louis Malle, mit Jeanne Moreau und Maurice Ronet in den Hauptrollen. Für Malle bedeutete der Film den Durchbruch als Regisseur, Moreau wurde durch ihn zum Star. Der dichte atmosphärische Soundtrack stammt von keinem Geringeren als Miles Davis.
© NOUVELLES EDITIONS DE FILMS NEF.
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Jazz@HfMT präsentiert
Nisan Biçer Quartett | Tief Traum
Studierendenensembles der HfMT Hamburg bringen ihre aktuelle musikalische Arbeit auf die Bühne der JazzHall.
Das Ensemble um die Jazzsängerin Nisan Biçer lässt sich neben dem Jazz von den Traditionen des Neo-Soul inspirieren und integriert gleichzeitig Lieder, die in der türkischen Musiktradition verwurzelt sind, um ihren gemeinsamen Klang zu prägen.
Das Projekt »Tief Traum« von Juan Pablo Ortiz ist eine Fusion aus kollektiver Improvisation, ungeraden Metren und visueller Kunst. Inspiriert von Landschaften und sozialen Spannungen Ecuadors entsteht ein frischer, freier und sehr persönlicher Sound.
© Patrick Schwalb, Laura Ayala Halbach
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FatJazz: Aki Takase & Rudi Mahall | JazzHall Ensemble
Zwei Perspektiven des Modern & Free Jazz an einem Abend – das ist FatJazz.
Das erste Set des Abends gehört diesmal dem Duo Aki Takase und Rudi Mahall. Die langjährigen musikalischen Partner:innen präsentieren ihr neues Album »Neverblue«. Ihr Motto: wie man das Leben ernst, aber so leicht wie möglich nehmen kann.
Im zweiten Teil des Abends präsentiert das JazzHall Ensemble, bestehend aus ausgewählten Masterstudierenden der HfMT, ein stilistisch vielseitiges Set voller Energie, Mut und klanglicher Neugier.Mit freundlicher Unterstützung von: Hamburgische Kulturstiftung + JEF - Not a Foundation
© Katja Mahall
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Jazz Federation Hamburg präsentiert
Jazz Heroes: Michael Mayo mit Mai Linh Dang
Michael Mayo ist einer der herausragendsten Vokalist:innen der internationalen Jazzszene. Der US-Amerikaner ist unter anderem für seine detailreichen und virtuosen Scat-Improvisationen bekannt. Als einer der wenigen Sänger:innen am renommierten Herbie Hancock Institute of Jazz hat Michael Mayo mit Größen wie Herbie Hancock, Jacob Collier, Nate Smith und Gretchen Parlato zusammengearbeitet.
An seiner Seite steht Mai Linh Dang mit ihrem Quartett. Die Vokalistin und Arrangeurin lädt mit dem Grammy-nominierten Sänger und Preisträger des Deutschen Jazzpreises eine prägende Stimme des zeitgenössischen Jazz aus L.A. nach Hamburg ein. -
JazzHall präsentiert
Michel Schroeder Ensemble: Crossing Over
Das Michel Schroeder Ensemble aus Hamburg begeistert mit einer faszinierenden Fusion von Jazz und klassischer Musik. Mit sechs Bläsern, Streichquartett, Harfe, Gesang und einer dynamischen Rhythmusgruppe schafft das Ensemble ein klangliches Erlebnis, das die Grenzen der beiden Genres auf kreative Weise überschreitet. So enthält das neue Programm »Crossing Over« u.a. Arrangements der Werke großer Komponisten wie Debussy, Ravel, Bartók und Strawinsky, um die Schnittstellen von Klassik und Jazz neu auszuloten.
Gefördert durch: Prof. Dr. Ernst Langner Stiftung, Hamburgische Kulturstiftung, Feldtmann Kulturell-Stiftung
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The Young ClassX e.V. präsentiert
»Raise Your Voice!« - Finale
Unter dem Motto »Raise Your Voice!« hat The Young ClassX junge Sänger:innen aus ganz Hamburg dazu eingeladen, ihre Stimme zu erheben und zu zeigen, was sie bewegt. In diesem Jahr dreht sich alles um das Thema »Liebe« – persönlich, kreativ und auf ganz unterschiedliche Weise interpretiert: als Coverversion oder mit einer eigenen Komposition.
Aus allen Einsendungen wählt eine professionelle Jury drei Finalist:innen aus, die in diesem Finale in der JazzHall auf der Bühne stehen. Dort präsentieren sie ihre Songs zum ersten Mal live und vor Publikum, begleitet von professionellen Musiker:innen. Wer mit Stimme, Persönlichkeit und Kreativität überzeugt, wird am Ende des Tages als Gewinner:in von »Raise Your Voice!« 2026 ausgezeichnet. Für die musikalische Begleitung des Nachmittags sorgen das The Young ClassX Ensemble und das Youngster Ensemble.
© Marcus Krüger
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JazzHall präsentiert
HfMT Bigband feat. Nils Landgren
Die HfMT Bigband ist als Aushängeschild des Jazz-Bereichs der HfMT Hamburg durchgängig mit jungen, ambitionierten Jazztalenten besetzt. Dirigiert wird das Jazzorchester von Studiengangsleiter, ECHO-Gewinner, Arrangeur, Komponist und Musiker Prof. Wolf Kerschek. Unter seiner Leitung erarbeitet das Ensemble facettenreiche Programme, die international gespielt werden. Dieser Konzertabend in der JazzHall bildet den krönenden Abschluss einer gemeinsamen Probephase mit dem skandinavischen Großmeister der Posaune: Nils Landgren.
© Nikola Stankovic
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Jazz@HfMT präsentiert
Wyatt Boyd Band | Alou String Quartet
Studierendenensembles der HfMT Hamburg bringen ihre aktuelle musikalische Arbeit auf die Bühne der JazzHall. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Musizieren, Improvisation und die Entwicklung einer eigenen künstlerischen Handschrift. An diesem Abend präsentieren sich Wyatt Boyd (Saxophon) mit Band sowie das Alou String Quartet um Myrsini Bekakou.
© Dovile Sermokas
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JazzHall präsentiert
Schulkonzert: Cansu Arat Group
Jazz erzählt Geschichten – über die Musiker:innen, die ihn spielen, über unser Zeitgeschehen, die Vergangenheit und die Zukunft. Jazz ist keine Stilistik, er ist eine Haltung. Dabei braucht Jazz kein Vorwissen – nur Offenheit. Deshalb lädt die JazzHall alle Schulklassen herzlich zu kostenlosen Schulkonzerten ein. Studierende der HfMT Hamburg und Gastmusiker:innen freuen sich, jungen Menschen von der wunderbaren Welt des Jazz zu erzählen, für sie zu spielen und in den direkten Austausch zu treten.
Die 23-jährige Sängerin Cansu Arat interpretiert gemeinsam mit ihrer fünfköpfigen Band bekannte Jazz-Standards in einem modernen Gewand und zeigt so, wie zeitlos und doch aktuell Jazz sein kann.Anmeldung für Schulklassen ab Stufe 5 unter kontakt@jazzhall.de
Die JazzHall-Schulkonzerte werden von der Hapag-Lloyd-Stiftung ermöglicht.
Weitere Schulkonzerte: 1.12. | 3.12.
© Anton Deyß
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JazzHall präsentiert
Zukunftsmusik: Familienkonzert
Die JazzHall wird zur Spielwiese für Jung und Alt, für Musik und Schauspiel: Kinder, Eltern und Großeltern geben bei diesem besonderen Format Themen vor, die live in Töne und Theater verwandelt werden. Studierende der Jazzabteilung der Hochschule für Musik und Theater Hamburg improvisieren gemeinsam mit jungen Schauspieler:innen auf der Bühne. So entsteht jedes Mal eine neue Geschichte – spontan, überraschend und einzigartig.
Gefördert durch die Hapag Lloyd-Stiftung
© Frank Siemers
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JazzHall präsentiert
Stegreif Orchester: freemahler – what the earth tells us
1 Erde – 11 Musiker:innen – 111 Melodien: Mit »freemahler – What the earth tells us« widmet sich das improvisierende Sinfonieorchester Stegreif der Musik Gustav Mahlers, die vor mehr als einhundert Jahren eindringlich die Schönheit der Natur beschrieb. Eine Schönheit, die in weiteren einhundert Jahren schon weitgehend verloren sein könnte, wenn die Erde sich bis dahin durch den menschengemachten Klimawandel weiterhin so drastisch verändert. Das Programm bezieht sich auf unterschiedliche Werke Mahlers, durch die sich Motive der Natur ziehen. So entsteht eine vielseitige Reflexion von Mahlers musikalischer Welt am Scheitelpunkt der heutigen Zeit.
Gefördert durch die Prof. Dr. Ernst Langner Stiftung und Claussen-Simon-Stitftung.
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JazzHall präsentiert
Schulkonzert: Stegreif Ensemble – free:mahler
Stegreif ist ein improvisierendes Sinfonieorchester aus genreübergreifenden Musiker:innen. Mit seinem Programm »free:mahler – What the earth tells us« widmet sich das Orchester der Musik Gustav Mahlers, die vor mehr als einhundert Jahren eindringlich die Schönheit der Natur beschrieb. Der Natur, die sich heute durch den Klimawandel drastisch verändert. Bei diesem Konzert zeigt Stegreif eindrücklich ein Werk im Spiegel unserer Gegenwart.
Nach einer altersgerechten Einführung in das Werk und Auszügen aus dem Programm bietet eine offene Gesprächsrunde den Schüler:innen die Möglichkeit, mit den Musiker:innen ins Gespräch zu kommen.Anmeldung für Schulklassen ab Stufe 7 unter kontakt@jazzhall.de
Die JazzHall-Schulkonzerte werden von der Hapag-Lloyd-Stiftung ermöglicht.
Weitere Schulkonzerte: 3.12.
© Bernd Schoelzchen
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JazzHall präsentiert
Benjamin Schaefer: rhizome 2026 – Traditional Korean Music & Contemporary Jazz
Was kann aus Jazz und traditioneller koreanischer Musik Neues entstehen?
In Benjamin Schaefers Konzertreihe »rhizome« treffen Musiktraditionen aus aller Welt auf den improvisatorischen Gestus des Jazz. Es werden Gemeinsamkeiten gefunden, Brücken gebaut und neue musikalische Beziehungen hergestellt. Dabei stoßen die Musiker:innen gemeinsam mit dem Publikum immer wieder auf überraschende Verbindungen und lassen daraus Neues wachsen. Diesmal richtet sich der Blick auf traditionelle Musik (Gugak) und moderne Trommelkunst (Samulnori) aus Korea. Mit selten gehörten Instrumenten wie der Bambusflöte Daegeum und dem elektronischen Ondes Martenot entstehen so live auf der JazzHall-Bühne nie zuvor erlebte Klänge. -
JazzHall präsentiert
Schulkonzert: Benjamin Schaefer
Jazz erzählt Geschichten – über die Musiker:innen, die ihn spielen, über unser Zeitgeschehen, die Vergangenheit und die Zukunft. Jazz ist keine Stilistik, er ist eine Haltung. Dabei braucht Jazz kein Vorwissen – nur Offenheit. Deshalb lädt die JazzHall alle Schulklassen herzlich zu kostenlosen Schulkonzerten ein. Studierende der HfMT Hamburg und Gastmusiker:innen freuen sich, jungen Menschen von der wunderbaren Welt des Jazz zu erzählen, für sie zu spielen und in den direkten Austausch zu treten.
In Konzertreihe »rhizome« des Pianisten, Komponisten und Musikpädagogen Benjamin Schaefer treffen Musiktraditionen aus aller Welt auf den improvisatorischen Gestus des Jazz. Es werden Gemeinsamkeiten gefunden, Brücken gebaut und neue musikalische Wurzeln geschlagen. Diesmal richtet sich der Blick auf Musik aus Korea, samt traditioneller Instrumente wie der Daegeum.
Anmeldung für Schulklassen ab Stufe 5 unter kontakt@jazzhall.de
Die JazzHall-Schulkonzerte werden von der Hapag-Lloyd-Stiftung ermöglicht.
© Dovile Sermokas
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JazzHall präsentiert
Michael & Florian Arbenz + Atom String Quartet: Reflecting Bach
Michael und Florian Arbenz spielen seit Jahrzehnten in den verschiedensten Bands zusammen und haben die ganze Welt bereist. An ihren Projekten waren Jazzgrößen wie Greg Osby und Dave Liebman oder die Basslegende Ron Carter beteiligt, mit dem die Brüder im Februar 2025 ein Trio-Album veröffentlichten. An diesem Abend spielen sie in einer Kooperation mit dem Atom String Quartet das Programm »Reflecting Bach«. Das Programm besteht aus Michael Arbenz’ Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur und weiteren Werken, die Arbenz auf seine ganz eigene Weise spiegelt. Er verbindet dabei seine kreative Neugierde mit Jazz-Tradition und klassischer Musik. Der direkte Bezug zu Bachs Kompositionen wird durch Groove, Improvisation und neue Klangfarben erweitert.
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JazzHall präsentiert
Asya Fateyeva & Gabriel Prokofiev
Bei diesem »(a)musing concert« von Asya Fateyeva ist der britische Komponist, Produzent und DJ Gabriel Prokofiev zu Gast. In seinen Werken verbindet er zeitgenössische Klassik mit Einflüssen aus Elektronik, Hip-Hop und Clubkultur. Daraus entwickelt er eine unverwechselbare musikalische Sprache und ermöglicht neue Perspektiven auf das Hören klassischer und zeitgenössischer Musik. Gemeinsam mit der Saxophonistin Asya Fateyeva gestaltet Prokofiev einen Abend voller kontrastreicher Klangwelten – er selbst wird das Konzert mit einem Live-DJ-Set erweitern und dabei an den Turntables zu erleben sein.
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JazzHall präsentiert
Jazzkombinat Hamburg feat. Johanna Summer
Mit Johanna Summer trifft das Jazzkombinat auf eine der spannendsten Stimmen der jungen deutschen Jazzszene. Die Pianistin und Komponistin verbindet virtuose Improvisation mit Einflüssen aus Klassik, zeitgenössischer Musik und Jazz zu einer unverwechselbaren eigenen Klangsprache. Bekannt geworden durch ihre persönliche Art des freien Spiels über klassische Vorlagen, steht Johanna Summer für musikalische Neugier, stilistische Offenheit und hohe Ausdruckskraft. Gemeinsam mit dem Jazzkombinat entsteht ein Konzertabend zwischen großem Ensembleklang, kammermusikalischer Präzision und spontaner Improvisation.
© David Lössl, Gregor Hohenberg
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Jazz@HfMT präsentiert
Sebastian Gietz Band | Pinnowation
Studierendenensembles der HfMT Hamburg bringen ihre aktuelle musikalische Arbeit auf die Bühne der JazzHall. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Musizieren, Improvisation und die Entwicklung einer eigenen künstlerischen Handschrift. An diesem Abend präsentieren sich die Sebastian Gietz Band sowie Pinnowation um den Pianisten Moritz Pinnow.
© JazzHall Hamburg
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Jazz@HfMT präsentiert
Charlie Parker Tribute Trio | Jacob Eckert / Mario Kolbe Duo | Jan Boge's Afro Cuban Project
Studierendenensembles der HfMT Hamburg bringen ihre aktuelle musikalische Arbeit auf die Bühne der JazzHall. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Musizieren, Improvisation und die Entwicklung einer eigenen künstlerischen Handschrift. An diesem Abend präsentieren sich das Charlie Parker Tribute Trio, das Jacob Eckert / Mario Kolbe Duo sowie Jan Boge's Afro Cuban Project.
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Jazz Federation Hamburg präsentiert
Jazz Heroes: Die Vielen feat. Jim Black
Jim Black hat sich zu einem der international maßgeblichen Schlagzeuger des heutigen, im weitesten Sinne offenen Jazz entwickelt. Sein unverwechselbares, virtuos zupackendes Spiel ist dabei sowohl von (Indie- bzw. Post-)Rock, Genre-überschreitender Improvisation wie auch Elementen ausgefuchster Balkan-Rhythmik geprägt. Florian Weber, verwurzelt in der Breite sowohl des Jazz wie auch der europäischen Klassik, ist ein diese beiden Quellen organisch auf eigene Art zusammenbringender, schöpferischer Improvisator. Wie Weber ist Stephan Meinberg neben dem Jazz wesentlich auch von Klassik gepräg. Auch ist in seinem Spiel und seinen Stücken immer mal wieder hörbar, dass er einige Jahre ausgiebig mit verschiedenen Salsa-Bands gearbeitet hat.
Für das Zusammenspiel mit Jim Black und Florian Weber hat Meinberg ein kontrastreiches Programm von für dieses Konzert neu geschriebenen oder neu arrangierten Stücken zusammen gestellt.
© Jazz Federation Hamburg
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JazzHall präsentiert
JazzHall Latin Session #12
In dieser Ausgabe der Latin Session ist Komponist und Pianist Harold López-Nussa zu Gast. Ausgebildet in Havanna und geprägt von der kubanischen Tradition, bewegt er sich selbstverständlich zwischen Jazz, klassischer Form und afrokaribischen Rhythmen. Seine Projekte führen ihn auf große Bühnen und Festivals weltweit, doch im Zentrum steht immer ein klares, persönliches Klangbild. Eine besondere Eigenschaft von López-Nussa ist seine Balance: technische Präzision ohne Distanz, Offenheit ohne Beliebigkeit. Keine laute, sondern durchdachte Musik, die an diesem Abend ihre Kraft entfaltet.
© Ryan McNurney
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JazzHall & Jazz@HfMT präsentieren
HfMT Bigband feat. Joe Gallardo
Eine Legende des Latin Jazz trifft auf Hamburger Jazz-Studierende. Joe Gallardo prägte das Genre wie nur wenige, arbeitete in seiner langen Karriere mit zahlreichen Größen wie Mongo Santamaría, Herbie Hancock oder Peter Herbolzheimer zusammen. Der gebürtige Texaner betourte die Welt und fand auch in Hamburg ein Zuhause: über 15 Jahre lang war Gallardo Erster Posaunist der NDR Bigband und hinterließ in der Hansestadt nachhallenden Einfluss. An diesem Abend steht der 87-jährige Grammy-Preisträger gemeinsam mit einigen der vielversprechendsten jungen Jazz-Talenten der Stadt auf unserer Bühne. Unter der Leitung von Wolf Kerschek spielt sich die HfMT Bigband gemeinsam mit Joe Gallardo durch seine beliebtesten Kompositionen und weitere Klassiker des Latin Jazz.
© Gerhard Richter
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Hamburger Gespräche für Kultur & Medien: Malika Rabahallah
Was können und müssen Kultur und Medien aktuell leisten? Die Hamburger Gespräche für Kultur & Meien befragen Persönlichkeiten der Kultur- und Medienlandschaft zu aktuellen Problematiken mit einem Schwerpunkt auf der Parallelität multipler Herausforderungen.
Bei dieser Ausgabe zu Gast: Malika Rabahallah, Direktorin Filmfest Hamburg
»Wozu brauchen wir Filmfestivals, wenn alles jederzeit streambar ist?.«Impulsvortrag mit moderiertem Gespräch.
Moderation: Prof. Dr. Regina BackDie Hamburger Gespräche für Kultur & Medien sind eine Veranstaltungsreihe der Claussen-Simon-Stiftung in Kooperation mit dem Institut für Kultur und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater und der Prof. Dr. Ernst Langner Stiftung.
© Carolin Windel
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JazzHall präsentiert
Joe Gallardo’s Latino Blue
Latino Blue kehrt zurück! Eine der erfolgreichsten europäischen Latin-Jazz-Formationen der frühen 2000er Jahre kommt noch einmal zusammen. Joe Gallardo, legendärer ehemaliger erster Posaunist der NDR Bigband, hat seine Band für diesen mitreißenden Abend in der Originalbesetzung reaktiviert. Mit dabei: Trompeter Ingolf Burkhardt und Saxophonist Frank Delle (beide NDR Bigband), Wolf Kerschek (Piano), Heinz Lichius (Drums), Thomas Altmann (Percussion) und Omar Rodriguez Calvo (Bass). Traditionelle lateinamerikanische Rhythmen treffen auf die harmonische Tiefe und Improvisationsfreiheit des modernen Jazz.
© Gerhard Richter
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JazzHall präsentiert
Jorge Rossy Vibes Quartet
Der Multiinstrumentalist, Komponist und ECM-Artist Jorge Rossy präsentiert sein neues Quartett. Bisher mit Größen wie Wayne Shorter oder als Schlagzeuger des Brad Mehldau Trios auf Tour, widmet sich der Spanier nun dem Vibraphon. Mit von der Partie sind Milena Casado an der Trompete, Robert Landfermann am Bass und Cornelia Nilsson am Schlagzeug. Landfermanns außergewöhnliche Vielseitigkeit erweitert hierbei das klangliche Spektrum der Gruppe, während die beiden herausragenden jungen Musikerinnen Casado und Nilsson eigene Perspektiven und tiefe musikalische Intuition einbringen.
© Gerg Nyr
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JazzHall präsentiert
Diego Piñera 4+4 Oktett – Romanian Dance
Das außergewöhnliche Oktett von Diego Piñera kombiniert Jazz- und Streichquartett zu einer energiegeladenen Klangwelt zwischen moderner Kammermusik und Improvisation. Einer der bedeutendsten Einflüsse Piñeras ist dabei der Komponist Béla Bartók. Dessen Faszination für Volkstraditionen, rhythmische Komplexität und harmonische Experimente korrespondiert mit Piñeras eigener musikalischer Sprache, die von seinen afro-uruguayischen Wurzeln und einer lebenslangen Auseinandersetzung mit transkulturellen Rhythmen geprägt ist. Klassische Klangkultur und zeitgenössischer Jazz im Dialog.
© Diego Piñera
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JazzHall präsentiert
Tether Trio feat. Theo Bleckman
Das Tether Trio ist das neue, genreüberschreitende Projekt des international renommierten Jazz-Sängers Theo Bleckmann mit dem Saxophonisten Timo Vollbrecht. Gemeinsam mit dem Amsterdamer Pianisten Harmen Fraanje verbinden die beiden in New York lebenden Musiker spannungsreiche Improvisation und melodiegeleitete Songs zu einem zutiefst persönlichen Trio-Sound. Dabei erweitern sie die natürlichen Klangfarben ihrer akustischen Instrumente mit dem dezenten Einsatz elektronischer Effekte und geben ihrer Musik viel Raum zum Atmen und zur Entfaltung.
© Tether Trio
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JazzHall präsentiert
4 Drummers, 4 Cities feat. Florian Weber
Ein Abend, vier Schlagzeuger aus vier Städten und die großen Jazzstandards: Bassist Giorgi Kiknadze empfängt mit Rafa Müller (Hamburg), Konrad Ullrich (Kopenhagen), Fabian Arends (Köln) und Moritz Baumgärtner (Berlin) seine persönlichen Fantastic Four an den Drums. Gemeinsam mit Special Guest Florian Weber am Piano stellen die vier Schlag für Schlag ihre ganz eigenen Stile vor. Jeder Wechsel sorgt für neue musikalische Begegnungen und Interpretationen aus dem Great American Songbook. Ein Abend voller Dialog, Rhythmus und Improvisation – mit vier herausragenden Schlagzeugern.
© Nils Jöhnk
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JazzHall präsentiert
Hila Kulik Trio
Im vergangenen Jahr versetzte sie bei ihrem Auftritt mit Cyrille Aimée das Publikum in der JazzHall mit ihren Klaviersoli regelrecht in Ekstase. Nun kehrt die israelische Pianistin Hila Kulik mit ihrem Trio auf unsere Bühne zurück. Als Absolventin der Jerusalem Academy of Music and Dance und des Queens College in New York trat sie bereits mit Künstler:innen wie Donald Harrison oder Emma Smith auf. Mit ihrem Trio verbindet Kulik Swing, Jazz und Soul mit Anklängen an Musik aus Ländern östlich des Mittelmeers und klassischer Harmonielehre. So erschafft sie einen eigenen Klang, der ihren persönlichen Hintergrund widerspiegelt.
© Maya Iltus
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JazzHall präsentiert
URBINA X JazzHall feat. Call Me Candis
»Music in Motion« – wie lässt sich Musik verkörpern und gleichzeitig ihre eigene Stimme bewahren? An diesem Abend begegnen sich Tanz und Ton gleichberechtigt, treffen vier individuelle Künstler:innen und ihre Ausdrucksformen aufeinander. Zwei Musiker:innen und zwei Tänzer:innen improvisieren auf der Bühne, interagieren und entwickeln gemeinsam Neues. Dabei taucht Ricardo Urbina (ehem. Hamburg Ballett) in die Welt des Pianisten und Klangkünstlers Call Me Kandis ein, in der Jazz, Pop und Electro ineinander übergehen. Auftakt der neuen Reihe URBINA × JazzHall!
© Klaus Knuffmann
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Hamburger Gespräche für Kultur & Medien: Sandra Harzer-Kux
Was können und müssen Kultur und Medien aktuell leisten? Die Hamburger Gespräche für Kultur & Meien befragen Persönlichkeiten der Kultur- und Medienlandschaft zu aktuellen Problematiken mit einem Schwerpunkt auf der Parallelität multipler Herausforderungen.
Bei dieser Ausgabe zu Gast: Sandra Harzer-Kux, Geschäftsführende Verlegerin Carlsen Verlag
Impulsvortrag mit moderiertem Gespräch.
Moderation: Prof. Manuel HartungDie Hamburger Gespräche für Kultur & Medien sind eine Veranstaltungsreihe der Claussen-Simon-Stiftung in Kooperation mit dem Institut für Kultur und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater und der Prof. Dr. Ernst Langner Stiftung.
© Sandra Harzer-Kux
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Hamburger Gespräche für Kultur & Medien: Christoph Lieben-Seutter
Was können und müssen Kultur und Medien aktuell leisten? Die Hamburger Gespräche für Kultur & Meien befragen Persönlichkeiten der Kultur- und Medienlandschaft zu aktuellen Problematiken mit einem Schwerpunkt auf der Parallelität multipler Herausforderungen.
Bei dieser Ausgabe zu Gast: Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle
»Elbphilharmonie – die nächsten 10 Jahre«
Impulsvortrag mit moderiertem Gespräch.
Moderation: Prof. Dr. Regina BackDie Hamburger Gespräche für Kultur & Medien sind eine Veranstaltungsreihe der Claussen-Simon-Stiftung in Kooperation mit dem Institut für Kultur und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater und der Prof. Dr. Ernst Langner Stiftung.
© Michael Zapf
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JazzHall präsentiert
Ensemble Resonanz: hörstunde »moon over georgia«
Die hörstunde des Ensemble Resonanz verlässt den Bunker und dockt in der JazzHall an. Gemeinsam mit Jazzstudierenden der HfMT entstehen neue Sets, Improvisationen und musikalische Begegnungen.
Mit Jazzstudierenden der HfMT entstehen neue Sets, Improvisationen und musikalische Begegnungen. Moderiert von Konzertmeister:innen und Ensemblemusiker:innen, gemeinsam mit Solist:innen, Komponist:innen oder Dirigent:innen, werden unterschiedliche künstlerische Perspektiven erfahrbar. Ausgangspunkt sind zentrale Momente des Konzertprogramms des Ensemble Resonanz; Passagen werden gespielt, wiederholt, auseinandergenommen und in neuen Konstellationen hörbar gemacht. Im gemeinsamen Hören werden Werke in musikalische, historische und programmatische Kontexte eingeordnet; bei zeitgenössischen Kompositionen kommen häufig die Komponist:innen selbst zu Wort. Im Anschluss verarbeiten die Jazzstudierenden in ihrem eigenen Set die vorgestellten Werke kreativ in der JazzHall. Das Publikum erlebt, wie Impulse aus klassischer und zeitgenössischer Musik in Improvisation, Komposition und Bandarbeit einfließen. In offenen Gesprächen können Studierende, Ensemblemusiker:innen, Solistinnen des Projekts und Publikum Eindrücke teilen und künstlerische Entscheidungen reflektieren.
Eine Veranstaltung in Kooperation von Ensemble Resonanz, Prof. Dr. Ernst Langner Stiftung und JazzHall
© Co Merz
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